#pmdd18 – Picture my Day

#pmdd18 – Picture my Day

Gestern war der 3.Picture my Day-Day (2.mal, 1.mal), bei dem ich teilnahm. Dieses Mal organisiert von Leeri, auf ihrem Blog gibt es weitere Informationen zum Event. Wäre das Event eine Woche früher oder später, dann könnte ich nur Fotos zeigen, wie Uni Sachen in der Hand halte und für die Prüfung lerne. Gestern hatte ich zum Glück Freizeit ;D.

So, nun, was ich den ganzen Samstag so gemacht habe:

Campus Katze

Aus dem Haus gehen und die Wohnheimskatze knipsen.

Frühling

Alles fängt an zu blühen <3[/caption] [caption id="attachment_2669" align="alignnone" width="900"]Teestube Wir haben am Campus ein studentisches Café, welches von Stundenten geleitet wird. Ich bin die stellvertretende Leiterin ;). Da das Semester angefangen hat, wollten wir es etwas umstellen und ein wenig Ordnung schaffen.

Keks

Freundin brachte mir einen McCafé Cookie mit, yummy! So klappt das mit dem Umräumen besser!

Teestuben Chaos

Alles sieht noch sehr chaotisch aus.

Teestuben Chaos

Ein wenig Chaos beseitigt und die Möbel stehen nun anders.

Spielesammlung

Die Spiele sind nun neu geordnet.

Mittagsyummy

Zu Hause machte der Mann mir Chicken Madras. Ich liebe das Essen!

Autofahrt

Am späten Nachmittag ging es mit Kommilitonen auf eine Vernissage von dem Fotografen Jochen Hans.

Vernissage

So, wir waren zum ersten Mal auf einer Vernissage. Es gab einige Fotos zu bestaunen und natürlich Essen :D.

Vernissage

Ich fand die Decke im Gebäude so toll! Überall Holzbalken.

Vernissage

Sehr viele Menschen waren anwesend.

Kuchen im Glas

Es gab Kuchen im Glas.

Leckere Häppchen

Und andere leckere Häppchen.

Am Abend

Am Abend ging die Sonne unter und ich schaute Juno im TV :).

Berlin Sightseeing

Berlin Sightseeing

Wir setzten uns in einen Touristenbus und ließen und durch die Stadt kutschieren (mit Live-Kommentar!). Das war super praktisch, weil man einen guten Überblick über die Stadt bekommt und direkt zu den Hot-Spots gefahren wird. Einen Tag später sind wir dann mit der U-Bahn gezielt zu weiteren Ecken gefahren. Einmal haben wir uns verlaufen und sind durch suspekte Gegenden gelaufen. Es war dunkel, es hat geregnet und komische Leute sind uns hinterhergeschlichen. Nur weil der Mann gesagt hat, dass wir nur geradeaus gehen müssen. Wir kamen irgendwo raus und waren super froh, als wir die gewohnte ranzige Dönderbude wiedererkannten.

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Sightseeing

Wir haben alle typischen Touristen Attraktionen gesehen: East Side Gallery (vor dem Brüderkuss Bild knutschten Mädels), Checkpoint Charlie (da wurden sehr viele russischen Mützen verkauft), Tempelhofer Hof (sehr cool, da ich ja Flughäfen liebe. Wenn unser Flughafen Hahn dicht gemacht wird, dann soll man bitte auch auf der Landebahn spazieren können), Reichstag (fand das Reichstagsgebäude, die Kuppel und den Vortrag auf der Besuchertribüne schon sehr gut), Brandenburger Tor und und und…

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Essen

Foodporn in Berlin

Die berühmte Curry Wurst 36 musste natürlich probiert werden, schmeckte leider wie im Rhauner Schwimmbad, nichts besonderes. Als ich gehört hatte, dass die Wartezeit beim Mustafa’s Gemüse-Kebapstand etwa 2h beträgt, dachte ich mir WTF. Für einen Döner. Mit Gemüse. Aber die ganzen Hipster standen da an. Wir aßen Döner mit Falafel bei Fantasia Döner, es war super lecker.

Als beste Eisdiele wurde uns vanille & marille empfohlen. Das Eis wird komplett selbstgemacht und ist frei von jeglichen Zusatzstoffen. Die hatten so viele verschiedene Sorten, leider konnte ich nicht alle durchprobieren, war aber schon sehr lecker.

Am letzten Tag mussten wir einige Stunden totschlagen bis der FlixBus kam, so aßen wir in den Arkaden am Potsdamer-Platz Burger bei Play Off. Ich stehe ja auf die ganzen Diner Läden (erinnert mich immer an Amerika :)). Hier bekam ich auch heiße Schokolade mit Sahne UND Marshmallows, lecker deluxe! Generell gibt es in der Stadt überall Essensangebote, wir aßen noch thailändisch bei Eat Cha Chà (sehr sehr gut) und vielen anderen kleinen Lokalen. Hungern mussten wir nicht.

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Ich war in Berlin – die ersten Eindrücke

Ich war in Berlin – die ersten Eindrücke

Die ersten Eindrücke in Berlin waren nicht so prickelnd. Überfüllte U-Bahnen, Hausbesetzer an der Köpenicker Straße, verschmierte Graffitis,  und der ätzende Grasgeruch in der Nähe der East Side Gallery.

Obwohl das Wetter später deutlich schlechter wurde, gefiel uns Berlin den Tag darauf einfach besser und es war gar nicht mehr so schlimm.  Die Hausbesetzer sind coole Leute und zwischen den hohen Häusern und der Unordnung findet man schöne Plätzchen und tolle Graffiti Kunstwerke.

Bike
Grafitti Hand
Grafitti
Köpi Eingang
Köpi
Yaam
Kunst

"Thank you Sony for the Walkman"

„Thank you Sony for the Walkman“

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Weitere Posts folgen noch :>