6 Monate

Frühling in Aachen

Es ist soweit: Am Freitag habe ich endlich meine Masterthesis angemeldet, d.h. in 6 Monaten ist die Abgabe und dann bin ich komplett mit dem Studium fertig. Ich freue mich schon so richtig. Ich habe das Studieren wirklich gemocht, gerade die Zeit am Campus war super! Aber irgendwann will man wirklich fertig werden.

Fassade ohne Haus

Ganze 6 Monate wohne ich nun in der Nähe von Aachen und die Stadt gefällt mir immer mehr! Vor einigen Wochen war ich mit den Blogger-Mädels Dany, Leeri und Verena unterwegs. Wir waren lecker essen und quatschen. Gestern habe ich zum ersten Mal den Stadt-Trödelmarkt besucht. Es gab so viele tolle Sachen! Bei uns in den Dörfern findet man selten schöne Dinge, weil viele Händler vertreten sind und die Dorfleute ihre Schätze lieber im Keller oder auf Dachboden aufbewahren können. Städter haben meist keine Möglichkeit alte Sachen lange zu horten, also müssen diese verkauft werden. So meine Theorie :D. Die Sonne schien übrigens sehr schön und ich freue mich schon total auf den Sommer! Obwohl ich den ganzen Sommer an der Thesis arbeiten muss. Was sein muss, muss sein.

Aachen Patz vor dem Rathaus

Was mich auch ein wenig geschockt hat: Fast 6 Monate habe ich gebraucht einen guten Nebenjob zu finden. Es gab einige Zusagen, aber das Richtige war nicht so dabei. Im Dezember bekam ich eine super tolle Stelle bei einem großen Modehersteller als Grafiker, im Januar habe sich mich dann doch nicht mehr gebraucht und so musste ich weitersuchen. Es werden überall Medieninformatiker gesucht, aber keiner möchte das so richtig bezahlen. An der RWTH bekommt mal als HiWi 3€ in der Stunde weniger, als bei unserem kleinem Campus im Hunsrück. Und bei den ach so coolen Agenturen oder Startups ist mehr Schein als Sein. Die Bewerbungen werden gar nicht angeschaut und auf Rückmeldung wartet man ewig. Nun habe ich eine Stelle und bin gespannt wie es laufen wird und wie ich Masterthesis und Arbeit gemanagt bekomme. Heute war der erste Arbeitstag und es war ganz cool und die Leute super nett. In der Kantine steht sogar ein Kicker!

#pmdd20 – Picture my Day

pmdd20

Gestern war es wieder so weit, ich konnte den ganzen Tag Fotos machen :). Der 20. Picture my Day fand statt. Organisiert hat es diesmal Owley. Alle Teilnehmer findet man auf der
FB-Seite oder in der Teilnehmerliste.

Zu meinen anderen Teilnahmen: III, III, IV

So, hier die Fotos

TasseTee

Den Morgen mit einer Tasse Tee starten und ran an den Laptop.

VR1 Cardboard

Ein wenig mit Virtaul Reality und einem Cardboard rumspielen. Das fertige Spiel kann mobil hier angeschaut werden :).

Das ist mein Cardboard, die Linsen sind aber nicht so dolle.

Das ist mein Cardboard, die Linsen sind aber nicht so dolle.

Ein Baum in Kerkrade

So, was macht man einem Feiertag? Im Nachbarland Niederlande ein wenig einkaufen. Es ging nach Kerkrade in einen Supermarkt.

Albert-Heijn Haul

Danach machte ich einen Haul auf Snapchat :D. Den Pudding hatte ich schon mal, der war lecker und auf die Schokolade freue ich mich schon. Die Verpackung war so cool! Der Tee ist bestimmt auch ganz gut.

Albert-Heijn Haul

Getränke in Dosen und Erdnusssauce. Wir kauften noch Knabberzeugs und Dinge zum Frittieren.

Orlandopassage Kerkrade

Nach Albert Heijn wollte ich noch unbedingt in ein Xenos rein, kaum vorzustellen, aber ich war noch nie in einem drin!

Xenos Haul

Es hat sich gelohnt. Ich kaufte einen Vogelkäfig, 3 Hexagon-Regale und 2 Vasen in Glübirnen Form. Insgesamt bezahlte ich 29.59€. Die Regale wollte ich eigentlich selber basteln, aber kaufen macht auch glücklich :).

Frittiertes Mittagessen

Und wie es sich gehört, isst man in den Niederlanden frittierte Dinge. Bamis sind Nudeln in einer Panierhülle. Sehr lecker!

Xenos Glübirnen

Hier die Birnen noch in hübsch, ich mag die sehr :D.

Lesestoff

Vor 2 Wochen lieh ich wieder einige Bücher in der Campus-Bibliothek aus, eins habe ich nun fertig gelesen. Danach schaute ich auf ZDFinfo ganz viel über Gamification, Computerspiele und Nintendo.

Move Or Die

Spieleabend bei Freunden. Bei dieser Runde „Move or Die“ gewann ich!

Das Spiel "Ultimate Chicken Horse" war ganz witzig, da wurde bei jeder Runde das Spielfeld selbst neugestaltet.

Das Spiel „Ultimate Chicken Horse“ war ganz witzig, da wurde bei jeder Runde das Spielfeld selbst neugestaltet.

leckerer American Cheesecake

American Cheesecake

Einen American Cheesecake wollte ich schon immer backen. Und gestern, nach dem vorher einige Mädels in einer WA-Gruppe über Kuchen reden mussten, war es dann soweit. Ich kaufte alle Zutaten, heizte den Ofen vor und legte mit dem Backen los.

Dauer Insgesamt: 2 Stunden

American Cheesecake

Zutaten für einen ganzen Kuchen

Zutaten für den Boden

  • 175 g Butterkekse (von Leibniz gibt es Limited Edition mit Lemon Cheese Cake)
  • 1 TL Meeressalz
  • 100 ml geschmolzene Butter
  • ein wenig Butter zum Fetten der Form

Zutaten für die Füllung

  • 500 g Philadelphia Frischkäse
  • 200 g Zucker
  • 200 g Schmand
  • 3 Eier
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 EL Speisestärke

American Cheesecake

  1. Den Backofen auf 150 Grad vorheizen und den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Die Ränder der Springform mit Butter einfetten.
  2. Die Butterkekse zerkleinern (mit einem Stabmixer) und die geschmolzene Butter dazugeben und vermengen. Die feste Keksmischung in die Springform geben und fest andrücken.
  3. Für die Füllung Philadelphia, Schmand, Zucker, Vanillinzucker (oder besser Mark einer Vanilleschote) mit dem Mixer verrühren. Die Eier dazugeben und unterrühren. Zum Schluss die Speisestärke ein wenig vermengen.
  4. Die Füllung auf den Keksboden geben und die Springform kurz auf die Arbeitsplatte klopfen, damit alle Luftbläschen verschwinden.
  5. Ca. 45 Minuten backen. Nach dem Backen die Ofentür ein wenig öffnen und den Kuchen 1 Stunde nachbacken.
  6. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen und für einige Stunden in den Kühlschrank stellen.
  7. Mit Früchten dekorieren und essen!


Viel Spaß dabei!
American Cheesecake